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Ihr Kandidat

Thorsten Otterbach Ihr Landtagskandidat für Allensbach, Gaienhofen, Konstanz, Moos, Öhningen, Radolfzell und Reichenau stellt sich vor.

Ich wurde im Jahr 1969 in Waldbröl / NRW geboren und habe noch eine jüngere Schwester. Die Schule habe ich mit der mittleren Reife abgeschlossen und anschließend eine Lehre zum Industriekaufmann beim Medizintechnikhersteller SARSTEDT absolviert. Nach der Lehre habe ich dort noch ein halbes Jahr in der Einkaufsabteilung gearbeitet.

Da ich schon immer politisch interessiert war, gehörte ich mit meinem Beitrag zum Europäischen Umweltjahr 1988 zu den acht preisgekrönten Teilnehmern. Ich traf in Brüssel Bundesumweltminister Dr. Klaus Töpfer und EU-Kommissionspräsident Jacques Delors. Damals als es noch den eisernen Vorhang gab, sprach man noch vom Europa der Regionen, statt vom europäischen Superstaat, der sich um alles und jedes kümmern will. Auch ging es nicht um die Deindustrialisierung Europas mit der Verlagerung der Autoindustrie nach Asien, sondern um die Einführung des geregelten Katalysators für PKW im Rahmen des technischen Fortschritts. Dort lernte ich auch den damaligen Präsidenten der Radolfzeller Stiftung EuroNatur Claus-Peter Hutter kennen, mit dem ich mich auch später noch über Naturschutzthemen ausgetauscht habe.

Während meinem achtzehnmonatigen Zivildienst habe ich eine Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert und viele Menschenleben gerettet. Die Arbeit auf der Intensivstation, im Rettungsdienst und insbesondere der Großeinsatz beim Orkan Wiebke 1990 haben mich geprägt.

Nach dem Zivildienst habe ich mich von Hans Weber von seiner Faszination für Fertighäuser anstecken lassen und die Stelle des Verkaufsassistenten bei WeberHaus angetreten.

Von 1991 bis 2011 habe ich in Strümpfelbach im Remstal gewohnt. Mein Schwiegervater war im Nebenerwerb Wengerter und Genossenschaftsmitglied bei der Remstalkellerei. Dort habe ich regelmäßig geholfen und so einen Einblick in den Weinbau erhalten. Als das örtliche Lehrschwimmbecken aus Kostengründen geschlossen werden sollte, habe ich federführend ein erfolgreiches Rettungskonzept auf Vereinsbasis mit erarbeitet. S´Bädle gibt es noch heute und meine Kinder konnten dort ihre ersten Erfahrungen mit dem Element Wasser machen. Außerdem habe ich den ersten Bürgerentscheid in Weinstadt erfolgreich mitinitiiert. Der überteuerte Neubau eines Schwimmbades konnte verhindert werden.

Nach zwei Jahren bei WeberHaus habe ich mich als Handelsvertreter selbstständig gemacht und für verschiedene Unternehmen im Fertigbau in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet. Nach vielen gebauten Traumhäusern für meine Kunden habe ich im Jahr 2011 dann mein eigenes von mir konzipiertes energieneutrales Fertighaus ohne Heizung mit meiner Frau und meinen beiden Kindern auf der Höri bezogen.

Meine Hobbys sind meine Familie, politische Karikaturen, mein Garten, reisen und schwimmen. In meinem Garten habe ich mein eigenes Paradies geschaffen. An meinem Haus habe ich jeden Sommer eine Kolonie von über 250 Mehlschwalben. Durch meine vielen Reisen durfte ich viele Kulturen in vielen Ländern kennen und schätzen lernen. Dabei wurde mir aber auch klar, dass nicht jede Kultur zu oder gar nach Deutschland passen kann.

Es war im Sommer 2016, als mein damals siebenjähriger Sohn KiKa-Nachrichten schaute und über die Politiker schimpfte. Auf meine Nachfrage, ob er denn überhaupt wüsste, was Politiker machten, bekam ich die ehrliche Kinderantwort, ja, das sind Menschen die labern nur. Nach Finanz- und Flüchtlingskrise selber genervt, habe ich mir nach fast 30 Jahren als bekennender Wechselwähler mal genauer die Programme der Parteien angeschaut und bin dabei auf das damals in Stuttgart frisch verabschiedete Grundsatzprogramm der AfD gestoßen. Ich lade Sie an dieser Stelle gerne ein, einmal selbst zu lesen und sich über die AfD-Fakten zu informieren. Mit dem was die Mainstreammedien verbreiten hat das wenig zu tun. Nachdem im Herbst das Finanzamt und die Deutsche Rentenversicherung eine Betriebsprüfung bei mir durchgeführt haben, darf nun auch gerne noch der Verfassungsschutz zum Kaffee trinken bei mir vorbeikommen. Ich habe nichts zu verbergen.

Als mich der Konstanzer Kreisvorstandssprecher dann im Frühjahr 2020 fragte, ob ich mich nicht mehr engagieren wolle, habe ich zugesagt. Im September wurde ich als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt und im Dezember mit 83 % der Stimmen zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 56 Konstanz. Nach über 30 erfolgreichen Jahren im Fertigbau möchte ich mich nun darum kümmern, dass auch unser Land wieder auf die Erfolgsspur kommt.

Als Macher der keine Herausforderungen scheut, möchte ich dafür sorgen, dass die AfD nicht nur wieder die größte Oppositionspartei im neuen Landtag wird, sondern auch für alle erkennbar die Beste. Ich möchte die nächste Landesregierung ruhig, sachlich und klar mit noch mehr qualifizierten Anträgen und Änderungsvorschlägen unter Druck setzen und alternative Wege zur Überwindung der Coronakrise aufzeigen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder eine gesicherte und lebenswerte Zukunft in unserem Land haben. 

Viele Menschen in unserem Land werden seit Jahren täglicher wütender. Die Gesellschaft spaltet sich immer mehr. Wir brauchen jetzt aber Mutbürger statt Wutbürger. Ich möchte unser Land wieder mit gesundem Menschenverstand vom Kopf auf die Beine stellen. Dafür bringe ich 52 Jahre Lebenserfahrung, 35 Jahre Berufserfahrung, 30 Jahre Erfahrung als Unternehmer, 20 Jahre Eheerfahrung und 14 Jahre Erfahrung als Familienvater ein. Dies ist meine Motivation Ihr Landtagsabgeordneter zu werden und dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 14. März.

Ihr

Thorsten Otterbach